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Geheimnisse.der.Osterinsel.German.FS.dTV.Doku.SDVD-NSTDC torrent


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Torrent Description
Geheimnisse.der.Osterinsel.German.FS.dTV.Doku.SDVD-NSTDC
Quelle: dTV
Video-Typ: SDVD / PAL
Videoformat: Vob
Videobitrate: 2495 Kps
Audioformat: AC3
Audiobitrate: 192 kb/s
Sprache: Deutsch
Laufzeit: ca. 215 Min
Groesse: 4,1 GB
Genre: Doku/Mystery
Bonus: DVD-Cover



Rapa Nui - Die Osterinsel

Natürlich, wenn man "Osterinsel" sagt, fallen jedem diese rätselhaften, riesigen Tuffsteinfiguren ein. Natürlich spielen die "Moais", von denen etwa 1.000 die raue Küste der Insel säumten, in diesem Film eine wichtige Rolle. Aber dies ist kein Film über ein archäologisches Rätsel, sondern ein Bericht über eine ferne, wenig bekannte Insel im Südpazifik, vor allem über ihre Bewohner. Auch deren Schicksal und Geschichte liegen im Nebel. Überlieferungen berichten, dass eine kleine Gruppe von Polynesiern, in ihren Segelbooten um 350 n.Chr. auf der Suche nach Neuland, hierher verschlagen wurde. Sie lebten für die nächsten 1.300 Jahre in totaler Isolation inmitten der pazifischen Wasserwüste. 3700 Kilometer vom südamerikanischen Festland und 2.250 Kilometer von der nächsten bewohnten Insel entfernt. So entwickelten sie ihre Kultur ohne Kontakt mit der Außenwelt, ein einzigartiges Experiment der Menschheitsgeschichte, das schließlich in einer sozialen und ökologischen Katastrophe endete. Die geschriebene Geschichte der Osterinsel beginnt 1722 mit dem zufälligen Besuch des holländischen Seefahrers Jakob Roggeveen. In seinem Logbuch vermerkt der Admiral, dass ihnen die nackten Wilden freudig am Strand entgegen liefen. Trotzdem kam es zu einem Scharmützel, nach dem ein Dutzend Eingeborene tot am Strand blieben. Die Neuzeit hatte auch dort begonnen und damit eine Kette von Überfällen, Entführungen und Mord. Hatte Roggeveen noch 20.000 Einwohner geschätzt, so fand der chilenische Kapitän Pedro Toro bei seinem Besuch 1870 nur noch 100 elende Männer und 78 Frauen und Kinder vor. In der Zwischenzeit hatten ein blutiger Bürgerkrieg, peruanische Sklavenhändler und eingeschleppte Krankheiten das Volk der Rapa Nui nahezu ausgelöscht. 1888 annektierte Chile die Insel, verpachtete sie an Schafszüchter, die die Eingeborenen wie Leibeigene im eigenen Land hinter Stacheldraht gefangen hielten. Erst 1965 erhielten sie chilenische Ausweise und Bürgerrechte. Heute leben auf der Insel, die von ihren Bewohnern auch "Nabel der Welt" genannt wird, um die 3.000 chilenische Staatsangehörige, die meisten ozeanischer Herkunft. Sie sprechen Spanisch und Rapa Nui, eine dem Polynesischen verwandte Sprache und leben vor allem vom Tourismus. Viermal die Woche landet die Boeing der Lan Chile auf der überlangen Landebahn, die von der NASA als Ausweichplatz für den Space Shuttle ausgebaut wurde. Im Sommer ankern häufig Kreuzfahrtschiffe vor der kleinen Hauptstadt Hanga Roa. 20.000 Touristen besuchen jährlich die Insel. Einmal im Jahr, Anfang Februar, besinnen sich die Menschen von Rapa Nui besonders intensiv auf ihre polynesischen Traditionen. Die Vorbereitungen auf das große Tapati Fest beschäftigen schon Monate vorher die Menschen. Tänze und Gesänge werden geübt, Bildhauer, Kostümschneider und Tätowierer haben Konjunktur. Die jungen Männer bereiten sich auf gefährliche Wettkämpfe vor, wie das "Rodeln" auf Bananenstauden an den Steilhängen oder das Wettschwimmen und Paddeln auf Schilfflößen über den Vulkansee. Die Frauen schneidern fantasievolle Kostüme und üben ihre Tänze ein. Am Ende der zweiwöchigen Feiern steht als Höhepunkt die Krönung der Königin, eine heiß umkämpfte Ehre zwischen rivalisierenden Familienclans. Die Abschluss-Zeremonie findet bei Mond- und Fackelschein unter dem starren Blick der Moai-Statuen statt.


WunderWelten: Das Geheimnis der Osterinsel

Im Jahr 1934 unternahmen der belgische Archäologe Henri Lavachery und der Schweizer Ethnologe Alfred Métraux eine Expedition zu den Osterinseln. Beide Forscher vertraten einander widersprechende Hypothesen über die riesigen Standbilder. Die einheimische Bevölkerung, die durch Sklavenjäger und Krankheiten schwer dezimiert und zerrüttet war, erinnerte sich nicht an die Herkunft der Statuen. Während Métraux sich auf die geografische Erforschung der Insel konzentrierte, wandte sich Lavachery den von britischen und chilenischen Siedlern unterdrückten Einheimischen zu. Noch heute erinnern sich die wenigen Überlebenden aus dieser Zeit an Henri Lavachery. Henris Enkel Thomas Lavachery suchte sie auf und befragte sie nach dem Wirken seines Großvaters. Vor allem die 1934 erst fünfjährige Ana Haoa, Tochter einer mit Lavachery befreundeten Prinzessin der Insel, erinnert sich und berichtet über bisher unbekannte Einzelheiten.


Rätsel der Vergangenheit: Die Riesen der Osterinsel

Im Pazifischen Ozean liegt eine der abgelegensten Inseln der Welt - die Osterinsel. Riesige steinerne Statuen, die Moai, prägen ihr Bild. Rund 900 Kolosse haben die Forscher gezählt. Wie konnten die Rapanui, die Bewohner dieser Insel, diese tonnenschweren Statuen über die Insel transportieren - manche von ihnen acht Kilometer weit? Und warum ging diese Kultur unter? Um hinter dieses Geheimnis zu kommen, versammelt sich eine Gruppe von Archäologen, Ingenieuren und Rapanui auf der Osterinsel. In einer Reihe von Experimenten versuchen sie gemeinsam, den Techniken der Ahnen auf die Spur zu kommen.
Über Jahrzehnte kamen immer wieder Wissenschafter auf die Insel und versuchten, die Moai zu bewegen. 1955 versuchter der norwegische Archäologe Thor Heyerdahl, einen acht Tonnen schweren Moai auf einer Astgabel über den Boden zu ziehen. 1986 kehrte Heyerdahl zurück und versuchten, den Moai zu bewegen, indem er ihn wie einen großen Kühlschrank hin - und her ruckelte.
Jo Anne Van Tilburg, eine amerikanische Archäologin, glaubt, dass die Moai auf einem dreieckigen Schlitten befestigt und dann auf Holzschienen über die Insel gezogen wurden. Um diese Theorie zu testen, fertigt das Team einen Moai aus Beton, um nicht Gefahr zu laufen, eine echte Statue beim Transport zu beschädigen. Doch der Transport erweist sich als schwieriger als erwartet und stellt das Team vor ein Zerreißprobe.


Die vergessene Blütezeit der Osterinsel

Im Jahre 1722 entdeckte der Holländer Jacob Roggeven die Osterinsel. Sie liegt über 4000 Kilometer von Tahiti und ungefähr 3600 Kilometer von der südamerikanischen Küste entfernt. Bis heute ist immer noch ungeklärt, woher eigentlich die ersten Bewohner stammen. Der ARTE-Film begleitet den Wissenschaftler Giuseppe Orefici bei seinen Forschungen, die sich auf die Riesenstatuen konzentrieren, die die früheren Bewohner auf der Insel errichtet haben.
Der holländische Forschungsreisende Jacob Roggeven entdeckte im Jahr 1722 per Zufall die Osterinsel. Noch heute ist diese einsame, vom Rest der Welt abgeschnittene Insel, die 4.000 Kilometer von Tahiti und 3.600 Kilometer von der südamerikanischen Küste entfernt liegt, ein großes Rätsel. Der italienische Archäologe Giuseppe Orefici beschäftigt sich seit Jahren mit der Herkunft der Bewohner der Osterinsel und mit der Geschichte der von ihnen errichteten Kolossalstatuen. Diese mysteriösen Monumente scheinen aus uralter Zeit zu stammen. Als Ausdruck der menschlichen Fantasie zeugen sie von der rätselhaften Zivilisation der Rapa Nui. Woher und auf welchem Wege die ersten Bewohner auf die Insel gelangten, ist völlig unbekannt. Alle bisherigen linguistischen, ethnologischen und archäologischen Untersuchungen sowie die Versuche, den Ozean mit nachgebauten Booten zu überqueren, konnten darüber keinen Aufschluss geben. Was erzählen die Fundstücke über die Menschen, die vor vielen Jahrhunderten auf der Osterinsel lebten? Liegt der Schlüssel zu ihrem Verständnis in diesen riesigen, rituellen, Moais genannten Statuen oder könnten eher die wunderbaren Holzskulpturen, die Rongo Rongo-Tafeln, die Petroglyphen, die Höhlenmalereien und die Gegenstände des täglichen Lebens Aufschluss geben über all die Geheimnisse, die die Insel noch birgt?


Schätze der Welt: Die Osterinsel - Geheimnisvolle Giganten

Die einsame Osterinsel im Pazifischen Ozean umweht seit Jahrhunderten ein Hauch von Zauber und Magie. In einem Radius von rund 3 600 Kilometern liegt kein bewohnbares Land in ihrer Nähe. Die Ureinwohner lebten über Jahrhunderte völlig autark und in Frieden. Sie hatten niemanden, mit dem sie hätten Handel treiben können. Dennoch erschufen sie eine Kultur, die jeden Besucher in Staunen versetzte. Als erster Europäer hatte Kapitän Jakob Roggewegen dieses Eiland entdeckt. Er war im Auftrag der Holländischen Westindischen Kompanie unterwegs, um das sagenumwobene Davisland zu suchen. Stattdessen stieß er an Ostern 1722 auf eine Insel, deren gesamte Küste mit rätselhaften Steingiganten bevölkert war. Er nannte sie nach dem Tag ihrer Entdeckung 'Osterinsel'. Woher kamen diese Menschen, die in der Lage waren, zwanzig Meter hohe Steinkolosse aufzustellen? Wie kamen sie auf diese einsame Insel? Auch konnten die 'weißen Götter', wie die Osterinsulaner die fremden Ankömmlinge nannten, weit und breit keine Felsen sehen, die den Ureinwohnern als Bildhauerwerkstätte hätten dienen können. Welche Transportwege benutzen sie? Die unruhigen Seefahrer blieben nicht lange. So nahmen sie ihre Fragen unbeantwortet als Geschichten wieder mit in ihre Heimat. Aus den Geschichten wurden Rätsel, aus den Rätseln wurden Mythen. Als 52 Jahre später der berühmte Kapitän James Cook die Insel wieder anlief, lag die Hochkultur der Osterinsel mit ihren Steingiganten zerstört am Boden. Es gab keine gesellschaftlichen Führer mehr. Nur noch wenige Menschen lebten angstbesetzt in unzugänglichen Höhlen. Was war passiert in der kurzen Zeit? War es eine Naturkatastrophe, die zum Untergang dieser sagenhaften Kultur geführt hat? Kam es zu einem Krieg um Nahrungsmittel? Oder vielleicht beides? Die Überlieferungen der Ureinwohner bieten nur widersprüchliche Antworten. Was auch immer passiert sein mag, die Steingiganten, die diese abgeschiedenste Insel der Welt bevölkern, sind stille Zeugen einer Katastrophe, die dem Besucher die Vergänglichkeit der Erde vor Augen führt.



http://alt.netstream.to/details.php?id=4210

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